Zu leise für die laute Welt?
Nein. Genau richtig hier.
Dein Kind braucht keinen Wettkampf.
Es braucht einen Ort, an dem es okay ist,
wenn der Pfeil mal daneben geht.
ein stolzes Lächeln wird.
Hochsensible Kinder stellen oft hohe Ansprüche an sich selbst. Hier lernen sie, diesen inneren Druck loszulassen.
In einer kleinen, ruhigen Gruppe stärken wir das Selbstvertrauen – ganz ohne Lärm, Ellbogen oder Leistungsvergleich.
Draußen heißt es oft: „Sei schneller! Setz dich durch!“ Hier merken sie: „Ich bin stark, genau so wie ich bin.“
Ist dein Kind eher vorsichtig?
Vielleicht beobachtest du, dass es sich im Alltag oft zurückzieht, wenn es laut wird.
Oder dass es sich wenig zutraut, aus Angst, etwas „falsch“ zu machen oder zu versagen.
Hochsensible Kinder spüren Erwartungen extrem stark. Oft glauben sie: „Ich kann das eh nicht“, bevor sie es überhaupt versucht haben.
Wir drehen diesen Glaubenssatz um.
- ➔ Kein Ellbogen-Vergleich. Wer leise ist, hat hier oft die beste Konzentration. Das ist ein riesiges Erfolgserlebnis.
- ➔ Fehler gibt es nicht. Der Pfeil fliegt immer. Wir feiern den Mut, loszulassen – egal wo er landet.
- ➔ Schritt für Schritt wächst das Vertrauen: „Wow, ich kann einen echten Bogen halten!“
Ein Platz für Kinder, die mehr fühlen – und hier ihre Stärke entdecken.
Was sich für dein Kind verändert
Oft haben sensible Kinder das Gefühl, in dieser lauten Welt nicht „tough“ genug zu sein.
Hier erleben sie das Gegenteil: Meine Ruhe ist eine echte Superkraft.

1. Ein echter Schutzraum
Hochsensible Kinder sind oft reizüberflutet. Hier gibt es kein Geschrei und wildes Toben. Die Atmosphäre ist achtsam und ruhig – so kann dein Kind sofort entspannen.

2. Spürbare Selbstwirksamkeit
Statt zu denken „Ich kann das eh nicht“, erlebt dein Kind ganz unmittelbar: Ich halte den Bogen. Ich lasse los. Ich bewege etwas. Das stärkt den Glauben an sich selbst.

3. Kopf aus, Leichtigkeit an
Sensible Kinder grübeln oft viel („Mach ich das richtig?“). Hier darf der Kopf so leicht werden wie eine Feder. Der Perfektionismus macht Pause – wir üben das Loslassen.

4. Innere Stabilität
Dein Kind lernt, fest und sicher zu stehen – wie ein Baum mit tiefen Wurzeln. Dieses Gefühl von „Mich wirft so schnell nichts um“ nimmt es als innere Stärke mit in den Schulalltag.
Hier muss sich niemand verstellen. Leise sein ist erlaubt.
So sanft fangen wir an
Wir gehen die Methode langsam an.
Dein Kind hat Zeit, anzukommen und die Haltung zu verinnerlichen.
1. Einfach ankommen
Wir nehmen uns Zeit. Dein Kind darf den Bogen erst mal ganz in Ruhe und im eigenen Tempo anfassen und kennenlernen.
Keine Eile, kein Druck.
2. Sicher begleitet
Niemand wird allein gelassen. Wir stehen direkt daneben, zeigen behutsam den Stand und helfen beim ersten Ziehen.
Jeder Handgriff ist sicher.
3. Der stolze Moment
Wir atmen gemeinsam aus – und lassen los. Zu sehen, wie der eigene Pfeil fliegt, zaubert sofort ein Lächeln ins Gesicht.
„Ich kann das!“

„Keine großen Worte. Nur du, dein Bogen und ein tiefes Durchatmen.“
Schenk deinem Kind dieses Erlebnis.
Ein ganzes Wochenende voller Mut und Stolz.
(Perfekt aufgeteilt in 2 × 2 Stunden für volle Konzentration)
MedBow® – Meditatives Bogenschießen
– In Kooperation mit dem Familienzentrum Heisterbusch –
Für Kinder (7 – 15 Jahre)
Keine Vorkenntnisse nötig
Alles Material inklusive
Wetterunabhängig (Indoor)
Was Eltern (und der WDR) sagen
Beitrag ansehen (ab 7:53)

★★★★★
„Ich war auf der Suche nach etwas, das meinen Sohn zur Ruhe kommen lässt und ihm hilft, sich im stressigen Schulalltag zu konzentrieren. […]
Noah kann sich nun viel besser fokussieren und entspannen. Die liebevolle und ruhige Art, wie die Kinder gefördert werden, macht den Unterschied.“
Wermelskirchen

★★★★★
„Meine Tochter Nora erstrahlte nach dem Einsteigerkurs im meditativen Bogenschießen. […]
Diese Kurse sind ein echtes Geschenk: Kinder gewinnen Stärke, Zuversicht und lernen, an sich selbst zu glauben. Wir können wärmstens empfehlen für die Entwicklung junger Persönlichkeiten.“
Wermelskirchen
Echte Teilnehmerstimmen aus unseren Kursen.
Wer dein Kind im Kurs begleitet
Pädagogische Erfahrung trifft auf 13 Jahre Expertise.
Wir sind ein eingespieltes Team: Wir haben die MedBow®-Methode gemeinsam entwickelt und als Marke angemeldet.
Für die Kinderkurse haben wir unsere Stärken perfekt aufgeteilt:
Marion leitet den Kurs für die Kinder. Sie ist der Herz-Mensch für dein Kind. Als Leiterin einer KiTa und ausgebildeter Kinder-Coach weiß sie genau, was sensible Kinder brauchen, um sich sicher zu fühlen. Als Entspannungstrainerin hilft sie ihnen, die Unruhe einfach „loszulassen“.
Ich bin Frank. Ich praktiziere das meditative Bogenschießen seit über 13 Jahren. Gemeinsam haben wir daraus das MedBow®-Konzept geformt. Während Marion für die pädagogische Wärme sorgt, stehe ich für das fachliche Fundament. So lernt dein Kind von Anfang an die saubere Technik – kindgerecht, aber auf höchstem Niveau.
Unser Versprechen an dich:
- ✓ Altersgerecht: Marion kennt die Bedürfnisse von Kindern aus ihrer täglichen Arbeit.
- ✓ Fundiert: Hinter dem Kurs stehen 13 Jahre Erfahrung und eine geschützte Methode.
- ✓ Geborgen: Wir schaffen einen Raum, in dem Leise-Sein eine Stärke ist.
„Wir begleiten dein Kind – als Team, mit Herz und viel Erfahrung.“
Damit sich dein Kind wohlfühlt: Für wen ist dieser Kurs?
Wir möchten einen geschützten Raum für Kinder bieten, die Ruhe suchen.
Deshalb ist MedBow® weniger geeignet, wenn:
- ✕Dein Kind sich vor allem körperlich auspowern und wild toben möchte.
- ✕Dein Kind lautstark frustriert ist oder schimpft, wenn es nicht trifft.
- ✕Dein Kind Wettbewerb sucht und unbedingt „besser“ sein will als andere.
Dieser Kurs gehört den Kindern, die es leise mögen und Mut fassen wollen.
Keine laute Turnhalle. Ein Ort zum Staunen.
Vergiss kalte Hallenböden, hallenden Lärm und grelles Neonlicht. Wenn dein Kind hier reinkommt, werden die Augen groß.
Das Licht ist sanft und blau. An der Decke leuchten Sterne.
Es fühlt sich nicht an wie Unterricht, sondern fast ein bisschen wie in einem Zauberwald oder unter dem Sternenhimmel.
In dieser Atmosphäre fährt das Nervensystem sofort runter.
Die Unruhe des Schultags bleibt vor der Tür. Hier muss niemand „funktionieren“ – hier darf man einfach nur staunen.
„Ein Raum, der sich anfühlt wie eine warme Decke.“

